2. Etappe: von Rothenburg ob der Tauber nach Südtirol

Wir verlassen Rothenburg am Morgen im vorgeheizten i3. Es ist grau und trübe.

1. Halt: Fastned Nersingen

Nach 125 Kilometern halten wir bei Fastned in Nersingen. Die Ladestation befindet sich direkt neben einem Schnellrestaurant. Das auffällige Design des Anbieters weist den Weg. Fastned eröffnete die Station Ende 2018 als seinen sechsten Standort in Deutschland. Sie verfügt über eine neue Generation von Schnellladegeräten, mit denen Elektrofahrzeuge, die für höhere Ladegeschwindigkeiten geeignet sind, bis zu dreimal schneller laden können. Bisher kann dies nur der Hyundai Ioniq (70 kW). Geeignet werden auch der Audi e-tron Quattro (150 kW) und der Jaguar I-Pace (100 kW) sein. Wir tanken unseren BMW i3 mit dem bisher verbreiteten Schnelllader mit einer Leistung von 50 kW.

Fastned-Ladestation in Nersingen

Vorbei an Ulm und Memmingen geht es durch den Allgäu Richtung Österreich. Es beginnt zu schneien. Das ist ungewöhnlich für diese Jahreszeit. Laut Wetteraufzeichnungen waren die Täler zuletzt im Mai 1987 weiß gewesen. Dreißig Jahre zuvor hatte es im Allgäu und den Bayerischen Alpen mit 10 bis 50 Zentimetern noch mehr Schnee gegeben.

Reichweitenverlust durch Wintereinbruch

Kälte kann für Elektroautos ein Problem sein. Ein höherer Innenwiderstand des Akkus führt dazu, dass bei gleicher Fahrleistung mehr Energie für den Antrieb benötigt wird. Die Reichweite sinkt. Teilweise ist von einem Verlust von 50 bis 70 Prozent die Rede. Wir haben durch die Temperaturen um den Gefrierpunkt Einbußen von 15 bis 20 Prozent. Mit einer längeren Ladezeit ist erst bei unter Null Grad zu rechnen.

Unter dem Vilser Berg hindurch geht es nach Österreich. Der 1999 fertiggestellte Grenztunnel hat die Kleinstadt Füssen etwas entlastet. Die Königsschlösser in der Nähe, leiden die 14.000 Einwohner ohnehin unter viel Verkehr. Im vergangenen Jahr zog Neuschwanstein 1,5 Millionen Besucher an.

Mit unserem i3 haben wir zumindest die Belastung mit Abgasen in der Region verringert.

Verkehrskollaps bei der Alpenquerung

Seit 2009 führt die A 7 bis zum Tunnelportal. Ist die Fernpass-Straße auf österreichischer Seite überlastet, wird der Verkehr in Blocks durch den Tunnel geleitet. Es kommt zu Rückstaus auf der Autobahn. Dem deutschen Verkehrsminister ist diese Praxis ein Dorn im Auge. Die Blockabfertigung von Lastwagen an der österreichischen Grenze verstoße gegen EU-Recht, kritisierte Scheuer im Juni und beschwor damit eine Auseinandersetzung um den Transitverkehr herauf, die bis heute anhält. Im Staatsvertrag zwischen Österreich und Deutschland von 1987 war der Bau von lediglich zwei Spuren im Grenztunnel beschlossen worden.

Wir haben freie Fahrt an diesem Sonntag und gelangen problemlos auf die Fernpass-Straße in Österreich.

Elektromobilität in Österreich

In unserem Nachbarland steht Elektromobilität hoch im Kurs. Bis 2050 will die Republik einen weitestgehend klimaneutralen Verkehrssektor erreichen. Das Potenzial von Elektro­fahrzeugen sei enorm, heißt es im Gesamtverkehrsplan. Alleine mit dem derzeit aus Windrädern in Österreich gewon­nenen Strom könnten 700.000 Elektroautos betrieben werden.

Bis Ende Juni 2019 wurden laut Bundesverband Elektromobilität Österreich (BEÖ) fast 5.000 vollelektrische E-Autos neu zugelassen. Ihr Anteil liegt damit bei 2,8 Prozent. Insgesamt fahren derzeit 24.600 Elektroautos auf Österreichs Straßen.

Alle 30 Kilometer eine Ladesäule. So verspricht es der BEÖ auf seiner Webseite. Es gibt mittlerweile 5.500 öffentlich zugängliche Ladepunkte. 3.500 gehören zum BEÖ-Netz. Elf Partnerunternehmen des Bundesverbands haben sich darin mit dem Ladeinfrastrukturanbieter SMATRICS zusammengeschlossen. SMATRICS ist ein Joint Venture von Siemens, dem Öl- und Gasunternehmens OMV und dem Österreichischen Stromunternehmen Verbund. Durch das Bündnis entstand das größte Ladenetz Österreichs.

Für uns entscheidend sind die Schnellladestationen. Auf der Route zum Reschenpass gibt es davon nicht allzu viele.

2. Halt: Autohof Huter Vils

Die Ladestation in Vils gehört dem BEÖ-Netz an. Sie wird von den Elektrizitätswerken Reutte betrieben. Der funkelnagelneue Schnelllader, erst ein paar Tage später offiziell eingeweiht, befindet sich neben einer belebten Shell-Tankstelle. Eine der zwei Säulen ist mit einem Verbrenner belegt. Ob aus Bequemlichkeit oder Unachtsamkeit, zugeparkte Lademöglichkeiten treiben Elektromobilisten regelmäßig die Zornesröte ins Gesicht. In den Städten kommt noch unsolidarisches Verhalten anderer Elektrofahrer hinzu. Sie nutzen Ladestationen als Dauerparkplatz, indem sie mit ihrem eingesteckten Kabel einen Ladevorgang simulieren.

Elektromobilität auf dem Vormarsch

Die Situation wird nicht einfacher, kommen die Elektroautos auf die Straße, die die Hersteller in ihren neuerlichen Offensiven angekündigt haben. Noch sind die Verkaufszahlen gering. Beratungsunternehmen wie PwC und McKinsey gehen davon aus, dass es bald zum Durchbruch kommt.

  • Volkswagen will 2025 eine Million E-Autos pro Jahr verkaufen. Bis 2028 will der Konzern 70 reine E-Modelle auf den Markt bringen.
  • BMW beabsichtigt den Absatz seiner Elektrofahrzeuge bis 2025 jährlich um mehr als 30 Prozent steigern. Bis Ende 2019 sollen mehr als eine halbe Million Fahrzeuge mit vollelektrischem oder Plug-in-Hybid-Antrieb verkauft sein.
  • Daimler bietet seinen Smart auch elektrisch an. Dieses Jahr bringt das Unternehmen den EQC heraus, der eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern haben soll. Auch bei LKW, Bussen und Vans setzt Daimler auf Elektromobilität.
  • Renault – mit 27.800 Einheiten bislang in Deutschland Marktführer – hat bis 2022 acht weitere batteriebetriebene Fahrzeuge sowie zwölf elektrifizierte Modelle angekündigt. In drei Jahren will die Gruppe bis zu zehn Prozent ihres Gesamtfahrzeugbestandes mit rein elektrischen Modellen erzielen.
  • Nissan, weltweit mit seinem 2010 eingeführten LEAF Marktführer (380.000 Verkäufe), arbeitet kontinuierlich an Verbesserungen.

Hinzu kommen zahlreiche chinesische Anbieter wie BYD, BAIC, SAIC, Geely und der von ehemaligen BMW-Mitarbeitern entwickelte Byton. Eine Nische bedienen preisgünstige Elektroautos mit geringen Reichweiten: Der E.GO Life des Aachener Hochschulprofessors Günther Schuh oder der Uniti One aus Schweden. Pionier Tesla machte im April mit hohen Verlusten Schlagzeilen. Im ersten Quartal 2019 lieferte er 27.000 Autos weniger aus als in den drei Monaten zuvor. Nicht ein Rückgang der Nachfrage war der Grund, sondern ein Problem in der Logistik. Im dritten Quartal konnten die Verluste wieder wettgemacht werden.

Ist die Aufbruchsstimmung berechtigt?

Das Fraunhofer Institut hat 2013 sogenannte Markthochlaufszenarien für Elektrofahrzeuge untersucht. Es sieht hohe Unsicherheiten, da die Nachfrage und damit die Produktionszahlen stark von externen Rahmenbedingungen wie Batterie-, Rohöl- und Strompreisentwicklung abhängen. Unklar sei zudem die Bereitschaft der Kunden, mehr Geld für den Kauf eines Elektroautos auszugeben. Sonderabschreibungen, Subventionen oder das Angebot zinsgünstiger Kredite könnten den Absatz verbessern.

Wir glauben daran, dass es den Herstellern gelingen wird, die autobegeisterten Deutschen von ihren Elektromobilen zu überzeugen. Wer die Vorzüge eines solchen Fahrzeugs kennengelernt hat, will nicht mehr auf sie verzichten. Anfangsschwierigkeiten geraten angesichts von Fahrverboten für Diesel-Fahrzeuge in den Städten in den Hintergrund.

Kosten für Elektrofahrzeuge sinken

Die Gesamtbetriebskosten, das heißt die Kosten für Anschaffung und Betrieb, sinken. Als Schwelle, ab der Elektrofahrzeuge wettbewerbsfähig zu konventionellen werden, gilt 85 Euro pro Kilowattstunde für den Batteriesatz. Diesem Wert nähern sich die Hersteller an. Lag er 2011 noch bei 340 Euro, prognostiziert McKinsey das Unterschreiten für Mitte der 2020er Jahre. Auch die Reichweiten verbessern sich.

Problem der Ladeinfrastruktur bleibt

Uns gibt nach wie vor die Ladeinfrastruktur zu denken. Nach Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft werden für eine Million Elektrofahrzeuge 70.000 Normal- und 7.000 Schnelladepunkte benötigt. Volkswagen will bis 2025 insgesamt 36.000 Ladepunkte aufbauen. Dafür hat der Konzern die Tochterfirma Elli gegründet, die auch öffentliche Ladestationen anbieten soll. VW fordert die Politik auf, die notwendigen Rahmenbedingungen für den schnellen Ausbau zu schaffen. Das Unternehmen schlägt vor, das Miet- und Baurecht und die Fördermaßnahmen für die Ladeinfrastruktur anzupassen.

Macht das Stromnetz mit?

Der Ausbau der Lademöglichkeiten führt zu der Frage, ob das Stromnetz den Belastungen gewachsen ist. Es gab Befürchtungen, es könne zu einem Blackout kommen, wenn die Zahl der Elektromobile steigt.

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft beruhigt: bei einer Million Elektroautos wachse der Strombedarf gerade einmal um 0,5 Prozent. Eine Studie von McKinsey gibt ebenfalls Entwarnung: Der meiste Strom werde in Gebäuden und in der Industrie verbraucht. Selbst bei einem erwarteten Anteil von 40 Prozent Elektrofahrzeugen im Jahr 2050 entfielen nur rund 6,5 Prozent der gesamten Stromnachfrage auf E-Autos. Allerdings sieht das Beratungsunternehmen zwei Engpässe: Zum einen in den Städten, in denen viele E-Autos zu Hause geladen werden. Hier könne es zu einer Erhöhung der Nachfrage in Spitzenzeiten kommen. Zum anderen könnten Schnellladestationen die lokalen Netze an ihre Grenzen bringen. In beiden Fällen seien innovative Lösungen gefragt.

Strompreise könnten sinken

Bei einer gesteuerten Beladung der Fahrzeuge – etwa durch eine entsprechende Tarifgestaltung – sind zusätzliche Investitionen in das Netz nicht erforderlich, ermittelte das Fraunhofer Institut. Es rechnet bis 2030 mit sinkenden Strompreisen. Ein höherer Absatz sorgt für eine bessere Auslastung des kapitalintensiven Stromnetzes. Mehr als 90 Prozent der Kosten sind fixe Kosten, die den Kunden über Nutzungsentgelte in Rechnung gestellt werden. Steigt der Verbrauch, lassen sich die spezifischen Entgelte reduzieren.

Ladestation in Vils

Wir lassen Wärme in den ausgekühlten i3, genießen unser mitgebrachtes Picknick und schauen dem Treiben auf der gegenüberliegenden Tankstelle zu. Ein Reisebus nach dem nächsten rollt auf den anliegenden Parkplatz und entlässt ganze Gruppen von Senioren in eine Kurzpause zum Frischmachen. Ob wir den Wintereinbruch Anfang Mai mit einem längeren Stöbern in Rothenburgs Weihnachtswunderland provoziert haben? So hatten wir uns eine Fahrt in den Süden nicht vorgestellt!

Über den Fernpass in Richtung Süden

Glücklicherweise ist unser i3 gut ausgerüstet: für die Fahrt über den Fernpass hatten wir vorsichtshalber die Winterreifen aufgezogen. Die Steigungen bewältigt der kleine Flitzer mit seinen bis zu 125 kW Antriebsleistung ohne Murren. Auch die Temperaturen machen ihm nicht zu schaffen. Die Straßen sind gut gestreut, sodass wir nicht mit Glätte zu kämpfen haben.

Der Fernpass ist die am meisten befahrenste Landesstraße Tirols. Täglich passieren 12.000 Fahrzeuge die Nord-Süd-Verbindung. Zu Spitzenzeiten sind es bis zu 30.000.

Auf der einen Seite sorgt die Straße für eine Anbindung von Reutte an den Raum Innsbruck und bringt Urlauber in die Skigebiete in Imst und Landeck. Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig. Allein mit den 50 Millionen Übernachtungen 2017/18 erzielte die Branche 6,7 Milliarden Euro Umsatz. Hinzu kommen 1,7 Milliarden aus dem Tagestourismus.

Auf der anderen Seite leiden die Anwohner unter der stetig wachsenden Verkehrsbelastung. In einigen Gemeinden komme das öffentliche Leben zum Erliegen, wenn Autofahrer die gerade in Ferienzeiten stark frequentierte B 179 verließen, meldete die Allgäuer Zeitung. Mittlerweile gelten ähnliche Sperren wie entlang der Inntal- der Brennerautobahn für den Großraum Reutte, Kufstein und im Raum Innsbruck.

Ist ein Ausbau der Straßen die Lösung?

Die Tiroler Landesregierung hatte 2015 eine Fernpass-Strategie erarbeitet. Darin werden neben einer PKW-Maut für den Fernpass verschiedene Tunnellösungen diskutiert. Zuletzt hatte Landeshauptmann Platter den Beginn der Bauarbeiten für den 100 Millionen Euro teuren Fernpass-Scheiteltunnel für 2021 in Aussicht gestellt.

Anfang Mai kommen wir ohne Staus und Restriktionen in den Süden.

3. Halt: Eni Gutmann-Tankstelle Prutz

40 Kilometer vor dem Reschenpass nehmen wir ein letztes Mal ein paar Schlückchen Strom, um gut über die Berge zu kommen. Betreiber ist die da emobil, ein Zusammenschluss der beiden Tiroler Familienunternehmen fiegl+spielberger und GUTMANN. Die Ladesäule liegt ganz hinten versteckt neben der Waschanlage. Dafür ist sie überdacht.

Beim Einbiegen zurück auf die Bundesstrasse gesellt sich ein i3 aus der Schweiz zu uns. In einem kleinen i3-Konvoi fahren wir in Richtung Reschenpass.

Die für den Pass angesagte Schneedecke bleibt aus. Die beiden i3 schaffen es problemlos den Reschen hinauf.

Über den Reschenpass nach Italien

Die Grenze zwischen Österreich und Italien

Wir passieren die Grenze nach Italien. Die eigentliche Passhöhe liegt ein ganzes Stück weiter entfernt auf 1.503 Metern bei der Ortschaft Reschen. Schon zur Zeit der Römer war der Pass als Teil der Via Claudia Augusta eine wichtige Verbindung über die Alpen. Heute queren ihn täglich rund 6.000 Fahrzeuge.

Zum Vergleich: auf dem Autobahnabschnitt Sterzing-Brenner sind es täglich 30.000. Davon ist ein nicht unerheblicher Teil Schwerlastverkehr. 2016 beförderten LKW laut Statistischem Jahrbuch 33,5 Millionen Tonnen Güter über die Alpen. Aneinandergereiht würden sie die Hälfte des Erdumfangs benötigen. Schwerpunkt der Auseinandersetzungen um den Transitverkehr sind dann auch Österreichs Blockabfertigungen auf der Brennerautobahn. Der freie Personen- und Warenverkehr in der EU sei ein hohes Gut, betont Landeshauptmann Platter gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ein mindestens so wichtiges Grundrecht sei jedoch das Recht auf Gesundheit der österreichischen Bevölkerung. Den Deutschen wirft er vor, mit der Zuganbindung Richtung Brennerbasistunnel nicht voranzukommen. Österreich hatte diese 2012 fertiggestellt.

Angekommen in Südtirol

Der Reschenpass ist eine Wetterscheide. Es kann im Inntal kalt und regnerisch sein, während es wenige Kilometer weiter in Südtirol warm und sonnig ist.

Wir haben kein Glück. Südtirol empfängt uns im tristen Grau.

Zu frisch, um zu Fuß am See eine Runde zu drehen. Dabei kann es dort so schön sein, wie wir von vorherigen Besuchen wissen.

Der Reschensee bei gutem Wetter

Wir fahren weiter und erreichen am frühen Nachmittag unser Hotel in Rabland. Der Ortsteil von Partschins liegt sechs Kilometer von Meran entfernt. Eine Seilbahn führt hinauf zum Naturpark Texelgruppe.

Ein wichtiger Grund für die Wahl unseres Hotels war eine Lademöglichkeit. In der Garage befinden sich zwei Ladestationen, weitere sollen noch hinzukommen.

Das Design Hotel Tyrol hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Mit dem EU Ecolabel ausgezeichnet, tun die Besitzer viel, um erneuerbare Energien zu nutzen, Wasser und Energie zu sparen, die Abfallproduktion zu verringern und die lokalen Umweltbedingungen zu verbessern. Es lohnt sich, mit offenen Augen durch die Räumlichkeiten zu laufen. Die Liebe zum Detail fällt auf. Feinheiten spielen auch beim Design und beim Essen eine große Rolle. Keine Kosten und Mühen haben die Besitzer bei der Gestaltung des großzügigen Wellnessbereichs gescheut. Hier wird der gestressteste Großstadt-Bewohner zur Ruhe kommen. Darüber hinaus hat sich das Hotel dem Biken verschrieben, bietet geführte MTB-Touren an. Einen neuen, sehr modernen Fahrradkeller hat es im April eingeweiht. Sehr gute Voraussetzungen, um unseren Urlaub aufs Beste zu gestalten.


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